Das Projekt „Talachse Innenstadt“

Die Kupferstadt Stolberg hat sich 2014 auf der Grundlage des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) für die Innenstadt erfolgreich für die Teilnahme am Programm „Stadtumbau West“ beworben.

Mit der Aufnahme in das Förderprogramm hat die Kupferstadt Stolberg nun die Möglichkeit, das erstellte Entwicklungskonzept für die Talachse Innenstadt mit finanzieller Hilfe des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen umzusetzen. Ziel ist es, durch die Realisierung der zahlreichen Maßnahmen des Entwicklungskonzeptes die Stolberger Innenstadt als Standort für Wirtschaft, Kultur, Wohnen, Arbeiten und Leben weiterzuentwickeln und für die Zukunft nachhaltig zu stärken. 

Auf der Grundlage des Entwicklungskonzeptes können die Fördermittel für Investitionen und investitionsvorbereitende Maßnahmen innerhalb des vom Rat beschlossenen Programmgebietes eingesetzt werden. Als städtebaulich ausgerichtetes Programm geht es insbesondere um:

  • die Aufwertung des öffentlichen Raums (Straßen, Wege, Plätze), 
  • die Instandsetzung und Modernisierung von das Stadtbild prägenden Gebäuden, 
  • die Wiedernutzung von Grundstücken mit leerstehenden, fehl- oder mindergenutzten Gebäuden und Brachflächen, 
  • die Förderung und Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements, z. B. im Rahmen des Quartiersmanagements oder Immobilien- und Standortgemeinschaften, und 
  • die finanzielle Unterstützung privater Vorhaben und Projekte durch einen Verfügungsfonds und ein Fassadenprogramm.

Der Umsetzungszeitraum für die ambitionierte Innenstadtentwicklung der Kupferstadt Stolberg umfasst insgesamt ca. zehn Jahre – mit Beginn in 2014 bis 2023. In diesem Zeitraum sollen die im Entwicklungskonzept und für das Programm beantragten Maßnahmen in der Stolberger Innenstadt umgesetzt werden. 

Inzwischen wurden für die Konzeptumsetzung bereits die programmbegleitenden Rahmenbedingungen geschaffen. Hierzu zählt zum einen die Installation eines Quartiersmanagements für die Talachse Innenstadt. Zum anderen wurde für die Prozesssteuerung und das Fördermittelmanagement das Büro DSK Deutsche Stadt- und Grundstückentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG eingesetzt.

 

 

 

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